Regeln

Slam B – Regeln

Wer: Jeder darf lesen, es müssen allerdings selbst verfasste Texte sein (mindestens 2 Texte, da es eine Vor- und eine Finalrunde gibt) und nicht länger als 5 Minuten.

Wo: Anmeldung der SlammerInnen vor Ort bei der Slammasterin. Wie: Die Reihenfolge der TeilnehmerInnen wird auf der Bühne gelost, es gibt 12 Startplätze. Die Auftrittzeit wird gestoppt, bei Überziehung der maximalen 5 Minuten wird die SlammerIn von der Bühne gejagt.

Was: Selbstverfasste Texte (alle Genres sind möglich), nicht länger als 5 Minuten, kein Gesang, keine Hilfsmittel und Accessoires, keine Entblössungen (hatten wir schon mal, war nicht so schön anzusehen, auch wenn er nun ein bekannter Musiker ist ;-)) keine Textwiederholungen (d.h. vorgetragene Texte dürfen auch bei den weiteren Slam Bs nicht mehr verwendet werden), nur das gesprochene Wort und die Performance zählen.

Wann: Monatlich (September-Juni) an einem Freitag im Wiener Literaturhaus.

Jury: Jeder im Publikum entscheidet mit, wer ins Finale kommt. Es gibt jeweils nach 3 SlammerInnen ein Applausvoting. Mit Hilfe eines Applausometers werden die FinalistInnen bestimmt. Im Finale geben dann 4 SlammerInnen ihr Bestes, um die begehrten Stockerlplätze, Anerkennungspreise, viel Applaus und Ruhm zu kassieren. Der Applaus muss für die Slammoderatorin eindeutig sein, sie entscheidet schlussendlich (im Finale), wer die SiegerIn des Abends ist.

Opferlamm: Damit die erste StarterIn es nicht zu schwer hat und sich das Publikum auf den Abend einstimmen kann, wird jeder Slam B von einem Opferlamm eröffnet. Dies wird entweder die SiegerIn vom vorigen Slam B oder ein Special-Guest sein.

Verboten: Aus gegebenem Anlass, möchte ich darauf hinweisen, dass während der gesamten Veranstaltung ein absolutes Fotografier- und Filmverbot herrscht! Und wieder aus gegebenem Anlass, Ausziehen auf der Bühne verboten! ****************************************************************************************

Slam B Regel ABC

Anmeldung: SlammerInnen melden sich einfach vor Ort bei der Slammasterin an.

Bühne: Es dürfen bei jedem Slam B 12 SlammerInnen auf der Bühne durch ihre Performance überzeugen.

CD-Player: Sorgt für die musikalische Umrahmung.

Drinks: AF-Drinks gibt es gratis, Wein um 1€ in der Pause, danke ans Literaturhaus.

Erster: Am Ende gibt es eine SiegerIn, aber eigentlich sind alle TeilnehmerInnen SiegerInnen.

Finalrunde: Es steigen 4 SlammerInnen ins Finale auf und kämpfen um die begehrten Stockerlplätze und Anerkennungspreise, an dieser Stelle Danke an den Falter, Reportagen und paperblanks/paperohs.

Gesang: Nein Danke, wir suchen keinen Singstar.

Hilfsmittel: Außer dem Blatt Papier sind keine weiteren Accessoires erlaubt.

Instrumente: Müssen zu Hause bleiben.

Jury: Jeder im Publikum entscheidet mit, wer ins Finale kommt. Es gibt jeweils nach 3 SlammerInnen ein Applausvoting, das hebt jene SlammerInnen hervor, die den Einzug ins Finale schaffen.

Kostüme: Sind nicht erlaubt.

Literaturhaus: Monatlicher Veranstaltungsort.

Moderatorin: Sorgt durch charmante Ansagen, dass der Abend für alle Beteiligten ein gelungener Abend wird. Schlussendlich überzeugt sie mit ihrem absoluten Gehör und kürt die SiegerIn im Finale.

No gimmix, no trix: Keine Hilfsmittel, nur das Wort und die Performance zählen und überzeugen die Publikumsjury.

Opferlamm: Damit die erste StarterIn es nicht zu schwer hat und sich das Publikum auf den Abend einstimmen kann, wird jeder Slam B von einem Opferlamm eröffnet. Dies wird entweder die SiegerIn vom vorigen Slam B oder ein Special-Guest sein (natürlich vom Voting ausgeschlossen).

Publikum: Ist aufgefordert, sich aktiv als Jury zu betätigen. Slam B ist ein Abend für, von und mit dem Publikum.

Quatsch: Gibt’s nicht, jeder der sich auf die Bühne traut, muss einfach mit Applaus belohnt werden.

Reihenfolge: Die Reihenfolge der TeilnehmerInnen wird auf der Bühne gelost, es gibt 12 Startplätze.

SlammerIn: Jeder darf lesen, es müssen allerdings selbst verfasste Texte sein und nicht länger als 5 Minuten.

Texte: Selbstverfasste Texte, mindestens 2, da es eine Vor- und Finalrunde gibt.

Unterhaltung: Wird geboten, dafür darf/muss/soll applaudiert werden.

Verboten: Aus gegebenem Anlass, es herrscht absolutes Fotografier- und Filmverbot! Sowie Entblößung.

Wiederholungen: Es sind keine Textwiederholungen erlaubt, auch nicht bei weiteren Slam Bs.

Xxxxx: Schnarchen ist nicht erwünscht ;-))

Yeah: Neben dem Applaus sind auch Jubelschreie erlaubt bzw. erwünscht.

Zeitlimit: Jeder hat maximal 5 Minuten Vortragszeit (wird genau gestoppt), anschließend wird die SlammerIn mit Seifenblasen von der Bühne verwiesen.